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		<title>Zinsvergleich für Tagesgeldanlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sicherlich sehr viele Seiten im Internet, die sich mit dem Thema Tagesgeldkonto, Zinsen und mehr, beschäftigen. Doch viele Menschen fragen sich hierbei und das auch zu recht, welche Seite man überhaupt noch besuchen kann und wo man auf die jeweiligen Infos aus dem Zinsvergleich für Tagesgeldanlagen auch wirklich setzen kann. Wie schon gesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:10px;" class="alignleft size-full wp-image-51" title="vergleich" src="http://www.rudolf-stirn.de/wp-content/uploads/vergleich.jpg" alt="" width="150" height="100" />Es gibt sicherlich sehr viele Seiten im Internet, die sich mit dem Thema Tagesgeldkonto, Zinsen und mehr, beschäftigen. Doch viele Menschen fragen sich hierbei und das auch zu recht, welche Seite man überhaupt noch besuchen kann und wo man auf die jeweiligen Infos aus dem <a href="http://www.tagesgeld-konto.de/tagesgeld-vergleich.html">Zinsvergleich für Tagesgeldanlagen</a> auch wirklich setzen kann. Wie schon gesagt, diese Frage ist nicht ganz unberechtigt, da man immer sehr vorsichtig sein muss, wenn es um Geld und Konten geht.</p>
<p>Im Internet sprießen mittlerweile von überall aus Banken und Institute auf, die einen locken wollen ein Konto oder vielmehr ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Man sollte aber grundsätzlich schon mal die Finger von Anbietern lassen, wo die jeweiligen Konditionen und Zinsen einfach zu unglaubwürdig sind. Gerade wenn es sich dabei noch um unbekannte Anbieter handelt, so ist es wirklich ein Ding der Unmöglichkeit, dass diese Anbieter auf einmal die besten Konditionen haben und dies besten Zinsen anbieten können.<span id="more-50"></span></p>
<p>Einer der Bekanntesten Anbieter für einen Zinsvergleich für Tagesgeldanlagen ist die Seite <a href="http://www.tagesgeld-konto.de/">www.tagesgeld-konto.de</a>. Alle wichtigen Informationen bekommt man dort auch in Stichpunkten aufgezählt und besonders gut finde ich auch dass man dort auch über mögliche bekannte Nachteile informiert wird. Auch aktuelle Sonderkonditionen finden dort Erwähnung.</p>
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		<title>Logopädieausbildung in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Ausbildungsplatz in der Hauptstadt – der Wunsch vieler junger Leute. Warum nicht? In Berlin stehen den Auszubildenden viele Möglichkeiten offen. Entscheidet man sich beispielsweise für eine Ausbildung in Logopädie, kann wählen ob man diese Ausbildung in Vollzeit oder berufsbegleitend mit einem Fachhochschulstudium ausübt. Logopädie ist eine Therapieform, welche sich mit Sprach- und/ oder Sprech- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:8px;" class="alignleft size-full wp-image-55" title="l10" src="http://www.rudolf-stirn.de/wp-content/uploads/l10.jpg" alt="" width="150" height="150" />Einen Ausbildungsplatz in der Hauptstadt – der Wunsch vieler junger Leute. Warum nicht? In Berlin stehen den Auszubildenden viele Möglichkeiten offen. Entscheidet man sich beispielsweise für eine Ausbildung in Logopädie, kann wählen ob man diese Ausbildung in Vollzeit oder berufsbegleitend mit einem Fachhochschulstudium ausübt. Logopädie ist eine Therapieform, welche sich mit Sprach- und/ oder Sprech- sowie Schluckstörungen beschäftigt. Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung stehen einem mehrere Möglichkeiten offen. <span id="more-54"></span></p>
<p>Die Absolventen können sich selbstständig machen oder sich in einer der verschiedenen therapeutischen Einrichtungen anstellen lassen. Diese sind beispielsweise Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, ambulante Praxen, Einrichtungen der Frühförderung oder in Logopädieschulen als Lehrkörper. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und findet an einer Berufsfachschule statt. In Berlin allein gibt es vier Logopädieschulen an welchen man seine Ausbildung absolvieren kann. An den meisten Schulen ist kein Praxisbetrieb für die Ausbildung notwendig, sie besitzen oft schulinterne Praxisräume.</p>
<p>Hinzu kommen dann noch externe Praktika. Voraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf sind entweder der Realschulabschluss oder der Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung. Da es in Berlin wirklich viele Praxen für Logopädie gibt, stehen die Chancen für Absolventen nicht schlecht im Anschluss  an dem <a href="http://www.logopaedie-ausbildung-berlin.de">Logopädie Studium</a> auch eine Stelle zu finden. Was will man also mehr? Eine abgeschlossene Ausbildung zum Logopäden, eine attraktive Anstellung und das alles in der attraktivsten Städte Deutschlands &#8211; Berlin.  Best Sabel ist eine anerkannte <a href="http://www.bsb-hochschule.de">Hochschule in Berlin</a>, so daß hier ein akademischer Grad mit dem Studium erworben wird.</p>
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		<title>Shopping Gutscheine &#8211; so macht Shopping Spaß</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopping! Auf dieses Wort fahren alle Frauen ab! Doch noch mehr, wenn es um das Thema &#8220;Shopping mit Gutschein&#8221; geht. Denn seien wir mal ehrlich, wer mit einem Gutschein einkauft und damit sparen kann, kauft lieber ein, als wenn man ohne Gutschein einkaufen geht! Inzwischen gibt es für die Gutschein-Freaks spezielle Internetseiten, wo man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:8px;" class="alignleft size-full wp-image-37" title="shopping3" src="http://www.rudolf-stirn.de/wp-content/uploads/shopping3.jpg" alt="" width="150" height="100" />Shopping! Auf dieses Wort fahren alle Frauen ab! Doch noch mehr, wenn es um das Thema &#8220;Shopping mit Gutschein&#8221; geht. Denn seien wir mal ehrlich, wer mit einem Gutschein einkauft und damit sparen kann, kauft lieber ein, als wenn man ohne Gutschein einkaufen geht! <span id="more-36"></span>Inzwischen gibt es für die Gutschein-Freaks spezielle Internetseiten, wo man sich über diverse Gutscheine informieren kann. So ist dort zum Beispiel auch <a href="http://www.sparspion.com/10949/cunda-gutschein/">der Gutscheincode von CundA</a> zu finden. Wer also sowieso etwas einkaufen muss, sollte sich die Seite mit den Gutscheinen einmal anschauen. Man braucht dazu nur das Wort &#8220;Gutscheine&#8221; auf der Suchmaschine eingeben und kommt dann auf die jeweiligen Seiten, die diesen Service anbieten. Doch auch wer nicht unbedingt etwas braucht, kann einen Blick darauf werfen. Einen Gutschein kann man nämlich auch verschenken oder mit dem Gutschein ein Geschenk für jemanden kaufen und gleichzeitig Geld sparen. Wer einen Gutschein hat, sollte ihn auch nutzen und davon profitieren.</p>
<p>Gutscheine werden vor allem von Online Shops oft angeboten, um neue Kunden zu gewinnen oder um sich bei bestehenden Kunden mit einem Gutschein zu bedanken! Der Gutschein ist meist bis zu einem bestimmten Datum gültig und kann nur einmal verwendet werden.</p>
<p>Kommen auch Sie in den Genuss, mit einem Gutschein einzukaufen und damit Geld zu sparen!</p>
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		<title>Rudolf Stirn</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudolf Stirn Auch wenn Rudolf Stirn nicht mehr unter uns weillt, so wollen wir mit dieser Seite an Ihn uns seine Werke erinnern. Biografie Geboren in Stuttgart. Studierte Germanistik und Altphilologie in Tübingen, München und Wien. Zweitstudium in Politik, Soziologie und Volkswirtschaft. Verheiratet, drei Töchter. Lebte seit 1979 in Weissach im Tal. Seit 1987 Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right;" src="http://www.rudolf-stirn.de/wp-content/uploads/buch2.jpg" alt="" title="buch2" width="150" height="100" class="alignright size-full wp-image-45" /><br />
<h1>Rudolf Stirn</h1>
<p>Auch wenn Rudolf Stirn nicht mehr unter uns weillt, so wollen wir mit dieser Seite an Ihn uns seine Werke erinnern.</p>
<h2>Biografie</h2>
<ul>
<li>Geboren in Stuttgart.</li>
<li>Studierte Germanistik und Altphilologie in Tübingen, München und Wien.</li>
<li>Zweitstudium in Politik, Soziologie und Volkswirtschaft.</li>
<li>Verheiratet, drei Töchter.</li>
<li>Lebte seit 1979 in Weissach im Tal.</li>
<li>Seit 1987 Leiter des Alkyon Verlages (www.alkyon-verlag.de)</li>
<li>Herausgeber und Übersetzer.</li>
<li>War Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (ver.di) sowie in der Autorengruppe Neckar-Enz.</li>
</ul>
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		<title>Freiwilligenarbeit – mehr als nur Gutes tun</title>
		<link>http://www.rudolf-stirn.de/index.php/Freiwilligenarbeit-mehr-als-nur-Gutes-tun/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrenamtliches Engagement beziehungsweise soziale unentgeltliche Tätigkeiten  in Entwicklungs- und Schwellenländern umfassen viel mehr als nur Gutes zu tun. In den letzten Jahren ist  Freiwilligenarbeit zu einem regelrechten Trend-Phänomenen geworden und umfasst sogar auch Bereiche wie Volunteer Travel, nachhaltiges Reisen, und Corporate Social Responsibility besonders Corporate Volunteering sind mehr denn je zuvor in aller Munde. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrenamtliches Engagement beziehungsweise soziale unentgeltliche Tätigkeiten  in Entwicklungs- und Schwellenländern umfassen viel mehr als nur Gutes zu tun. <span id="more-26"></span></p>
<p>In den letzten Jahren ist  <a href="http://www.studentsgoabroad.com/freiwilligenarbeit.html">Freiwilligenarbeit</a> zu einem regelrechten Trend-Phänomenen geworden und umfasst sogar auch Bereiche wie Volunteer Travel, nachhaltiges Reisen, und <a href="http://www.sga-freiwilligenarbeit.de/csr.html">Corporate Social Responsibility</a> besonders Corporate Volunteering sind mehr denn je zuvor in aller Munde. In erster Instanz steht natürlich im Vordergrund, einen sozialen-karitativen Beitrag zu leisten aber auch die persönliche Weiterentwicklung durch den Einfluss multikultureller Eindrücke und die Stärkung sozialer Kompetenzen und Soft Skills werden vor allem von global orientierten Unternehmen gerne gesehen.</p>
<p>Freiwilligenarbeit umfasst verschiedene Projekte, welche frei nach eigener Interessenlage gewählt werden können. Eine Auswahl an Projektbereichen stellt sich beispielsweise im Bereich Medizin- und Gesundheit (teilweise mit dem Fokus auf HIV Aufklärungskampagnen) Bildungswesen, Kinder- und Jugendarbeit sowie Umwelt- und Tierschutz. Die Organisation von Freiwilligenarbeit ist auf eigene Faust nahezu unmöglich. Deshalb gibt es spezialisierte Vermittlungsagenturen wie Studentsgoabroad.com, welche über enge Kontakte zu Organisation direkt vor Ort in Entwicklungsländern verfügen und somit einen hohen Qualitätsstandard garantieren können.</p>
<p>Auch erleichtern Agenturen den Start vor Ort, indem sie eine Unterkunft, Fortbewegungsmittel und direkte Ansprechpartner bereithalten. Die Webseiten <a href="http://www.sga-freiwilligenarbeit.de/">www.sga-freiwilligenarbeit.de</a> und <a href="http://www.studentsgoabroad.com/freiwilligenarbeit.html">www.studentsgoabroad.com/freiwilligenarbeit.html</a> informieren über Freiwilligenarbeit.</p>
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		<title>Aus dem Brief einer Schweizer Autorin zu &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich&#8221;:</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Herr Stirn, Ihr Buch &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich&#8221; habe ich meiner Freundin Lina ausgeliehen. Ich las Ihr Buch mit Vergnügen und was Lina darüber schreibt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Ich habe nun nochmals in diesem Buch geblättert &#8211; es ist so ein faszinierendes Buch, ganz voll von spielerischem, lebensvollem Humor, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-24"></span>Lieber Herr Stirn, Ihr Buch &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich&#8221;  habe ich meiner Freundin Lina ausgeliehen. Ich las Ihr Buch mit  Vergnügen und was Lina darüber schreibt, möchte ich Ihnen nicht  vorenthalten:</p>
<p>Ich habe nun nochmals in diesem Buch geblättert &#8211; es ist so ein  faszinierendes Buch, ganz voll von spielerischem, lebensvollem Humor, so  gut fürs Gemüt, lustig, liebevoll und niemals zynisch &#8211; so wirkt es auf  mich.</p>
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		<title>Rezension Faustomachie</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stirn, ich bedanke mich sehr herzlich für das von Ihnen zugesandte Exemplar der &#8220;Faustomachie&#8221;. Ich habe es mit Interesse, teilweise sogar Spannung gelesen. Leider muß ich sagen, daß mich das Studium sehr gefordert, so daß ich mich nur selten und dann auch nicht sehr konzentriert nicht-fachlicher Lektüre widmen konnte. Insoweit ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-22"></span>Sehr geehrter Herr Stirn,</p>
<p>ich bedanke mich sehr herzlich für das von Ihnen zugesandte Exemplar der  &#8220;Faustomachie&#8221;. Ich habe es mit Interesse, teilweise sogar Spannung  gelesen. Leider muß ich sagen, daß mich das Studium sehr gefordert, so  daß ich mich nur selten und dann auch nicht sehr konzentriert  nicht-fachlicher Lektüre widmen konnte. Insoweit ist das Bild, das ich  von Ihrem Werk habe, ein vorläufiges. Sicherlich wird sich das ein oder  andere mir bei einer weiteren Lektüre erschließen.</p>
<p>Sie haben eine Stellungnahme erbeten. Wegen der angesprochenen  Vorläufigkeit des Eindruckes und der Tatsache, daß Literatur für mich &#8211;  ein zwar immer ernster genommenes, aber irgendwie noch in den  Kinderschuhen steckendes &#8211; Hobby ist, fühle ich mich zu einer Kritik  kaum berufen. Ich möchte nur meine Eindrücke schildern.</p>
<p>Zum ersten zum Konzept. Das gefällt mir sehr, trifft meines Erachtens  auch Tendenzen unserer Zeit: die Angst vor oder überhaupt die  Möglichkeit eines weltinternen Allherrschers, der auf ein menschliches  Maß zurückgeholt werden soll, und das mit der Liebe. Für Faustopheles  zählt nur noch er selbst, sein Streben, seine Kategorien. Dahinein  passen sehr gut seine Kirchenkritik (wobei ich nicht glaube, daß  Faustopheles wirklich Atheist ist) seine Unempfindsamkeit gegenüber Leid  und Katastrophe.</p>
<p>Was mir auch gefällt ist die Art, in der Sie die moderne Technik in das Werk einflechten.</p>
<p>Der Traum der Femina, wieder Mutter zu sein, ist zu Recht ein Spiegel  für heutiges, verdorrendes Familienverständnis, in dessen Mittelpunkt  immer mehr die Lustbefriedigung zu rücken scheint. Auch das Ghetto  scheint mir ein passender Ort. Was mir persönlich aber nicht gefällt ist  die Betonung dieses Ortes in den Szenenüberschriften: Ghetto &#8211; Platz im  Ghetto &#8211; Ghettohaus &#8211; Ghettostraße. Es wirkt für mich als etwas  gewollte Abkehr von Goethes Titeln, der es aber im Zusammenhang nicht  bedarf, da der Schauplatz aus der Handlung klar wird.</p>
<p>Um nochmals auf Faustopheles zurückzukommen. Er ist bei Ihnen Rassist.  Das hätte er nicht unbedingt sein müssen, paßt aber dennoch zu ihm. Was  mich stört ist folgendes: Ein Mensch, der im Bereich WELT und Universum  denkt, der sich selbst zum Allherrscher aufschwingen will, der ist  notgedrungen Feind aller. Ihr Faustopheles ist aber spezifischer  Judenhasser. Damals wie heute ist Rechtsextremismus von diesem  Spezifikum abgerückt; es gibt nur noch Ausländerhass. Diese irgendwie  beschränkte Weise des Faustopheles wirkt mir wie ein (nicht nötiger)  Anachronismus.</p>
<p>Ein Letztes: Ich bewundere die Art, in der Sie den Versklang Goethes  beibehalten, aber mit so anderem Inhalt gefüllt haben. Etwas schwer  verständliche Wendungen und Konstruktionen sind dabei in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Das sind schlaglichtartig meine Gedanken zu Ihrem Werk, für das ich Ihnen noch alles Gute wünsche,</p>
<p>Ihr Maximilian von Fürstenberg.</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.zusatzkrankenkasse.info/">Zusatzkrankenkasse</a></p>
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		<title>Rezension der Inselkönig</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Herr Stirn, Den &#8216;Inselkönig&#8217; habe ich gelesen. Der Anfang hat mich verblüfft, aber die Sprache zieht einen derart in die Geschichte hinein, daß man gar nicht widerstehen kann. Und dann hat es richtig Spaß gemacht &#8211; als Krimi-Parodie, als ein Reigen komisch-grotesker Figuren, als Satire &#8211; vor allem was die diversen Rituale anbetrifft &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-20"></span>Lieber Herr Stirn,</p>
<p>Den &#8216;Inselkönig&#8217; habe ich gelesen. Der Anfang hat mich verblüfft, aber  die Sprache zieht einen derart in die Geschichte hinein, daß man gar  nicht widerstehen kann. Und dann hat es richtig Spaß gemacht &#8211; als  Krimi-Parodie, als ein Reigen komisch-grotesker Figuren, als Satire &#8211;  vor allem was die diversen Rituale anbetrifft &#8211; auch den  Literaturkritiker habe ich ausgesprochen goutiert! Der Schluß paßt sehr  gut, nach zwei Dritteln des Textes war ich auf ein solches Thema gefaßt.  Natürlich hat mich persönlich die Gewalttätigkeit am Anfang abgestoßen,  vor allem wie narzißtisch sie zelebriert wird, aber wie gesagt, man  wird so sehr in die Geschichte hineingezogen, daß diese  Allmachtsphantasien in ihrer märchenhaften Kindlichkeit ( und kindischen  Form) spannend und interessant werden. Ich könnte einen solchen Text &#8211;  vor allem mit dieser sprachlichen Leichtigkeit und Präzision &#8211; nicht  schreiben, finde ihn aber sehr wichtig, weil er weg geht von allen  eingeübten Mediendarstellungen und die Frage stellt, die man ganz  dringend stellen muß und die man offenbar nur literarisch beantworten  kann: warum sind all diese gutsituierten Durchschnitts- und  Alltagsmenschen so fasziniert von Gewalt und Gewalttätigkeit?</p>
<p>Bis jetzt habe ich noch keinen Text gefunden, der literarisch so  ironisch, spielerisch und zugleich schlüssig (im psychologischen Sinn)  an die Sache herangegangen ist.</p>
<p>Anne Birk, 27.08.00</p>
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		<title>Rezension zu Rudolf Stirn: Der Schattenzirkus ruft. Roman in Miniaturen. Alkyon-Verlag 2003</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FzCTmtG1FzCTmtG1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jutta Weber-Bock, Stuttgart In der Antike waren Erkenntnis- und Vorstellungswelt ununterscheidbar. Homers Ilias galt den Griechen als wissenschaftliche Geschichte ebenso wie den Römern die Werke des Tacitus, der munter Legenden und Fakten durcheinander mischte. &#8220;Es sind nicht die Dinge selbst, die uns ein Leben lang umtreiben, sondern es sind die Vorstellungen, die wir uns von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jutta Weber-Bock, Stuttgart<span id="more-17"></span></p>
<p>In der Antike waren Erkenntnis- und Vorstellungswelt ununterscheidbar.  Homers Ilias galt den Griechen als wissenschaftliche Geschichte ebenso  wie den Römern die Werke des Tacitus, der munter Legenden und Fakten  durcheinander mischte. &#8220;Es sind nicht die Dinge selbst, die uns ein  Leben lang umtreiben, sondern es sind die Vorstellungen, die wir uns von  den Dingen machen&#8221;, sagt Montaigne in den Essais. Wenn &#8220;Der  Schattenzirkus ruft&#8221; und es heißt: &#8220;Der Garten träumt, sagte er. Der  Schattenzirkus ist da. &#8230; Sei leise, sagte ich beschwörend, die Wände  der Häuser sind aus Papier&#8221;, dann scheint es mir eben genau um diese  Vorstellungen zu gehen, die wir uns von den Dingen machen.</p>
<p>Und es scheint auch ein Stück weit der &#8220;eine Ton&#8221; zu sein, der Rudolf  Stirn in seinen Geschichten immer wieder umtreibt. Geboren in  Stuttgart, seit vielen Jahren in Weissach im Tal lebend. Studium der  Germanistik und der Klassischen Philologie, der Politologie, Soziologie  und Volkswirtschaft, gibt sein Lebenslauf preis und zeigt damit  gleichzeitig den Horizont auf, vor dem seine zahlreichen Romane,  Erzählungen und Theaterstücke sich entfalten. Schon die Titel seiner  Bücher verraten auch etwas von der Art seines Erzählens, so z.B. &#8220;Der  goldne Tropf &#8211; Erzählungen aus Backpfeif&#8221;, &#8220;Der Inselkönig  -Fantasiestück in Callots1 Manier&#8221;  oder &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner  und Ich &#8211; Capriccio2&#8243; &#8211; stets ein ironisch-liebevoller Blick auf die  Absurditäten von Alltag und Politik, auf einen (vorläufigen) Höhepunkt  getrieben in &#8220;Der Schattenzirkus ruft&#8221;, ein Roman in Miniaturen, der in  aller Kürze ein Panoptikum an Figuren heraufbeschwört, ein Ich-Erzähler  mit seiner Frau Elsa, Carlo und seine Frau Julia, aber sind es wirklich  zwei verschiedene Ehepaare in dieser seltsamen Wohngemeinschaft?</p>
<p>Und die Zirkusleute, der große Pupo mit seinen Muskeln, Othello, der  Dompteur, Carambolo, der Narr und Giselle, die Tänzerin &#8211; oder ist sie  Blumenverkäuferin? Sie alle sind Zirkus-Darsteller und Alltags-Menschen  zugleich. Wirklichkeit und Vorstellung sind untrennbar miteinander  verknüpft und lassen sich nicht fein logisch trennen mit dem  Seziermesser. Einige Beispiele, zufällig aus dem Schattenzirkus  herausgenommen, zeigen dies: &#8220;Clorinde (eine Nachbarin) bestürmte mich.  Sie trug einen Schwung abgenommener Untermieter über dem Arm, frisch von  der Leine.&#8221; &#8211; &#8220;Die Hacke, mit der ich meinen Zorn klein machte, lehnte  an der Mauer. Daneben der Pfarrer. Er hatte begonnen die Namen aus  meinen Kleidern zu schneiden.&#8221; &#8211; &#8220;In meiner Brust wurde eine Fabrik  stillgelegt, die Arbeiter waren ohne Hoffnung.&#8221;</p>
<p>Aktuelle Gegenwart und geschichtliche Ereignisse waren in allen  Zeiten nicht so weit voneinander entfernt. Die Unordnung der Welt lässt  uns niemals los. &#8220;Wenn Elsa vor den großen Schrank trat, geriet sie oft  in Wut. In allen Taschen Gedichte, schrie sie. Sie bleute den Anzug,  zerrte an den Nähten, den Laschen und fetzte das Futter entzwei.  Entsetzen fuhr in das Bügeleisen, die Hosen fingen zu zittern und beten  an.&#8221; &#8220;Meinen Schatten essend, den von Jahren, den auf mich  zuschnellenden Rausch der Erinnerung, ich folgte ihm, vorbei an den  rebensatten Hängen, knapp über dem Abgrund.&#8221; &#8220;Frage deine Wirklichkeit  nicht: &#8220;Warum&#8221;, frage deine Träume: &#8220;Warum nicht?&#8221; sagt George Bernard  Shaw. Der Schattenzirkus ruft. Und wer weiß schon, welche Wirklichkeit  in den Traumzelten steckt. Der Schattenzirkus ist überall. Und Vorsicht:  Der Taxifahrer könnte auch der Fährmann sein.</p>
<p>1 einfallsreicher und origineller, scharf beobachtender Schilderer des Volkslebens<br />
2 einfallsreiches, launiges und formal ungebundenes Musikstück</p>
<p>Jutta Weber-Bock, Stuttgart</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.privat-versicherungen.net/">Privat-Versicherungen</a></p>
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		<title>Rezension zu &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:20:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer Wochele in: Stuttgarter Zeitung, Lesezeichen vom 23.08. 2002 Der Kater, der Kanzler, Mörike und Ich Die Katzen und der Kanzler, was haben die gemeinsam? Weiß doch jeder, die Weisheit, die Lebensklugheit natürlich! Leute, es ist Sommerzeit, Urlaubszeit, Wahlkampfzeit, da wollen wir die Dinge so ernst nehmen, wie sie in solcher Zeit genommen werden müssen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Wochele in: Stuttgarter Zeitung, Lesezeichen vom 23.08. 2002<span id="more-15"></span></p>
<p>Der Kater, der Kanzler, Mörike und Ich</p>
<p>Die Katzen und der Kanzler, was haben die gemeinsam? Weiß doch jeder,  die Weisheit, die Lebensklugheit natürlich! Leute, es ist Sommerzeit,  Urlaubszeit, Wahlkampfzeit, da wollen wir die Dinge so ernst nehmen, wie  sie in solcher Zeit genommen werden müssen: federleicht,  schnurrbarthaarleicht. Und auf diese Weise sei hier geredet, eben von  den Katzen und vom Kanzler, einem Kanzler an sich. Und von Mörike. Und  einem Politikbeobachter namens Ich&#8230;</p>
<p>Und ja, Leute, das gilt auch, wenn man mal die Politik und den  Zustand des Landes und das Geschäft eines Kanzlers als solchen, aus den  Fesseln der Logik befreit, hinaufdreht ins Absurde, Surreale und wenn  man mal dem Kanzler ein paar neue Figuren zur Seite stellt. Das hat  listig und vergnüglich Rudolf Stirn, in Weissach im Tal lebender Autor  von Romanen und Erzählungen und zudem Kopf des dortigen Alkyon Verlages,  getan in seinem literarischen Capriccio (Duden: scherzhaftes, launiges  Musikstück) mit dem Titel &#8220;Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich&#8221;.</p>
<p>Darin als Personage: eine Figur namens &#8220;Ich&#8221; und eine namens  &#8220;Nichtich&#8221;, der Kanzler natürlich, ein Kerl namens Kleiner, der  irgendwie auch Hunzinger heißen könnte, Eduard Mörike. Dieses Personal  wird assoziationsstark mit Aktualitätssplittern, Nachrichtenfetzen  verknüpft, und alles wird vermixt zu einem grellfarbigen, schön  schrägen, oftmals satt komischen Wirbel von surrealen Dialogen, Szenen,  Geschichten, Aperçus.</p>
<p>Klingt dann zum Beispiel so: &#8220;Der Kanzler öffnet den Mund und  verschluckt die halbe Nation.&#8221; Oder: &#8220;Die Politik ist in unguten Händen.  Gehen Sie ruhig ihren Geschäften nach.&#8221; Oder: &#8220;Der Kanzler schickt  Beileid in den Äther. Ich bedauere alle.&#8221; Da ist, neben vielerlei Themen  aus Gegenwart und Vergangenheit, zum Beispiel von einem Sparprogramm  die Rede, wonach es nur noch eine einzige Zahnbürste für die ganze  Nation gibt: &#8220;Der Mundgeruch nimmt zu. Er verpestet Europa.&#8221; Man könne  nichts machen, sagt der Kanzler, der die letzte Zahnbürste hat. In  Schilda. Denn: &#8220;Berlin hat sich aufgegeben. Schilda wird Hauptstadt.&#8221;</p>
<p>Und dann Mörike, der Empfindling und Gutmensch. Wie er unterm  Hupkonzert von der Autobahn her still auf Cleversulzbach zuwandert. Wie  er mit dem Kanzler fingerhakelt, &#8220;der Kanzler muss das Volk  unterhalten&#8221;, wie er mit dem Schlauchboot nach Amerika will und für  einen Spion gehalten wird. Hat man des Autors Capriccio-Code erst mal  geknackt, blitzen hinter derlei Absurditäten immer wieder leicht,  schnurrbarthaarleicht die gewichtigsten Wahrheiten auf. Über Leben, Land  und Kanzler.</p>
<p>Rudolf Stirn: Mörike, der Kanzler, Kleiner und Ich. Alkyon Verlag Weissach im Tal, 104 Seiten, 9,40 Euro.</p>
<p>© Rainer Wochele</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tipp: <a href="http://www.krankenversichert-privat.de/">Private Krankenversicherung</a></p>
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